Das Projekt

Amazonia, die Solar-Handtasche von Flying to the Sun

Wie ihr Vorgänger, die „Kombucha Solar Bag“, besteht „Amazonia“ aus zwei OPV-Modulen, die eine in die Tasche integrierte Batterie aufladen können. Die Besitzerin kann folglich ihr Telefon, ihr Tablett oder andere Geräte aufladen. Da diese Funktion genau den heutigen Mobilitätsbedürfnissen entspricht, wird die Tasche mit Sicherheit ein Verkaufsschlager.

Neben ihrer Fähigkeit, über die Solarfolie ASCA Strom zu erzeugen, bietet die Handtasche zwei weitere, ebenso innovative Funktionen:

Die zusammen mit einem französischen Unternehmen entwickelte Powerbank verwendet die LPWAN (Low Power Wide Area Network) Technologie, die GPS-Tracking möglich macht. Die Besitzerin hat ggf. die Möglichkeit, ihre Handtasche zu orten.
Die Innenbeleuchtung ist die zweite Neuheit dieser Tasche. Über einen Schalter kann eine kleine Lampe eingeschaltet werden. Somit können Sie den Inhalt Ihrer Tasche auch bei schlechten Lichtverhältnissen oder Einbruch der Dunkelheit erkennen.

Eine wichtige soziale Komponente mit starker lokaler Verwurzelung

Die Struktur der Tasche wird in Brasilien von lokal ansässigen Handwerkern aus Holzresten gefertigt.

Alle elektronischen Teile (Powerbank, Kabel, Licht, Schalter…) können bei Bedarf demontiert und ausgetauscht werden.

Amazonia solar handbag on a table

Fotos

Solar handbag in the grass

Mit anderen Worten, uns ist es gelungen, ein nachhaltiges High-Tech-Produkt mit positiven sozialen Auswirkungen zu schaffen, das gleichzeitig intelligent und vernetzt ist

Venetia SANTOS, CEO von Flying to the sun
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Amazonia, die neue Solar-Handtasche von Flying to the Sun